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Brandheiss 06/2009

Landesfeuerwehrverband Vorarlberg - Brandheiss 6/2009

Bundesauszeichnung für Feuerwehrfreundliche Arbeitgeber 2009
Im Rahmen des 120 Jahr Jubiläums des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes am 11. November wurden Kraft Foods Suchard aus Bludenz und die Firma Berchtel aus Schnifis ausgezeichnet. Lesen Sie mehr auf der Website des
http://www.bundesfeuerwehrverband.at/

Hinweis für die ErsatzalarmierungWünscht eine Feuerwehr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle eine Ersatzalarmierung ist wie folgt vorzugehen:
Aus syBOS Dokumente das Formular für Ersatzalarmierung ausfüllen und dem Landesfeuerwehrverband übermitteln (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). In diesem Formular ist die gewünschte Ersatzalarmierung zu dokumentieren. Das setzen des Status 3 ohne Hinweis auf eine Ersatzalarmierung hat keine Auswirkung bei der Alarmierung. Nur wenn diese Vorgangsweise zeitgerecht und korrekt durchgeführt wird, kann eine ordnungsgemäße Ersatzalarmierung sichergestellt werden.

Pager-ProgrammierungDie Programmierung aller POCSAG-Rufempfänger wird vom Mitarbeiterteam der Landeswarnzentrale im neuen RFL-Gebäude durchgeführt. Wird eine Pagerprogrammierung gewünscht, so ist dieser Vorgang über die zentrale Pagerdatenbank abzuwickeln. Entsprechende Schulungen für die Funkbeauftragten wurden bzw. werden laufend angeboten. Pagerprogrammierungen außerhalb dieser Regelungen verstoßen gegen das Fernmeldegesetz und werden entsprechend geahndet.

Neuer Landesbewerbsleiter bestellt
Der langjährige Landesbewerbsleiter Walter Muxel legt mit Wirkung vom 31.12.2009 sein verantwortungsvolles Amt in jüngere Hände. Auf Vorschlag des Arbeitskreises Leistungsbewerbe hat die Verbandsleitung mehrheitlich Günter Neurauter Mitglied der Feuerwehr Nüziders als Nachfolger für Walter Muxel bestellt. Anlässlich des Empfangs für die internationale Bewerbsgruppe der Feuerwehr Röns durch die Vorarlberger Landesregierung, wurde Walter Muxel für seine Leistungen durch Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter mit einer Bundesauszeichnung entsprechend geehrt.

Neuer Bezirksfeuerwehrinspektor im Bezirk Bregenz
Nach 15 Dienstjahren als Bezirksfeuerwehrinspektor hat Hubert Bilger aus gesundheitlichen Gründen per 30.9.2009 sein Amt zurückgelegt. In seiner Amtszeit hat sich Hubert Bilger mit ganzer Kraft für seine Feuerwehren eingesetzt. Sein persönliches Engagement für die Feuerwehren hat Spuren hinterlassen. Alle Feuerwehrmitglieder, insbesondere im Bezirk Bregenz kennen und schätzen den Menschen und leidenschaftlichen Feuerwehrmann Hubert Bilger und danken ihm für Alles, was er für seine Feuerwehren im Bezirk in diesen 15 Jahren getan hat. Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech hat gemeinsam mit Landesfeuerwehrinspektor Ing. Hubert Vetter den Feuerwehrfachmann Herbert Österle, Kommandant der Feuerwehr Doren zum Nachfolger von Hubert Bilger ernannt. Der neue Bezirksfeuerwehrinspektor wird sein Amt am 1. Jänner 2010 antreten.

Neuer Mitarbeiter beim Landesfeuerwehrverband
Nachdem Michael Seidl mit 31. Oktober 2009 sein bestehendes Dienstverhältnis beendet hat um wieder als selbstständiger Unternehmer tätig zu werden, wird mit 1. März 2010 als Nachfolger Jochim Hutter, Mitglied der Feuerwehr Hohenweiler eingestellt. Bei Michael Seidl bedanken wir uns für seine geleistete Arbeit und für das große persönliche Engagement welches er während seiner Dienstzeit dem Landesfeuerwehrverband und den Vorarlberger Feuerwehren entgegengebracht hat.

Neue Ausgabe „Gefahrgut-Ersteinsatz Dr. Nüssler“
Ab sofort kann die neue Ausgabe im Buchhandel bezogen werden. Mit der ISBN-Nr. 978-3-86897-023-4 kann eine Bestellung vorgenommen werden. Weitere Informationen unter
http://www.storck-verlag.de/

Sitzungsplan der Verbandsleitung für das Jahr 2010
18.02.2010 – 178. Verbandssitzung
22.06.2010 – 179. Verbandssitzung
13.09.2010 – 180. Verbandssitzung
17.12.2010 – 181. Verbandssitzung

Mit Bahn und Bus gratis zu Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule
Seit dem Jahr 2008 erhält jeder Lehrgangsteilnehmer für den Besuch der Lehrgänge mit der Einladung einen Gratisfahrschein. Wir ermöglichen damit eine kostenlose An- und Abreise zu den Lehrgängen. Mit einer eigenen Haltestelle „Florianistraße“ ist die Landesfeuerwehrschule bequem zu erreichen. Lassen sie die Feuerwehrfahrzeuge für Einsätze im Gerätehaus und reisen sie bequem, umweltfreundlich und kostensparend zu den Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule. Auf der Rückseite des Gratisfahrscheins sind die entsprechenden Fahrpläne abgedruckt.

Friedenslichtaktion 2009Der Landesfeuerwehrverband Vorarlberg unterstützt diese Aktion auch in diesem Jahr. Teilnehmende Jugendgruppen und Betreuer bitten wir über unser Verwaltungsprogramm syBOS unter Personal -> Anmeldung Bewerbe -> Friedenslichtaktion einzumelden (Meldeschluss ist der 17. Dezember 2009).  Wichtige Informationen dazu werden ab sofort auf unserer Websitewww.lfv-vorarlberg.at zur Verfügung gestellt. Die Übergabe des Friedenslichtes an die Feuerwehrjugend erfolgt am 23. Dezember um 18.30 Uhr in Göfis.

Erreichbarkeit im Sekretariat der Landesfeuerwehrschule
Telefonanrufe zu Lehrgangsangelegenheiten können jeden Vormittag von 8 bis 12 Uhr an das Sekretariat der Landesfeuerwehrschule gerichtet werden – 05522/3510 DW 218. Außerhalb dieser Dienstzeiten richten Sie Ihre Anfragen bitte per Email
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax 05522/3510-277 an das Sekretariat der Landesfeuerwehrschule.

Statistik für das Jahr 2009
Die Daten für die Statistik (Mitgliederstände, Einsatzstatistiken, Bereitschaften, Ausbildung und Verwaltung) werden für die Erstellung des Jahresberichtes durch das Büro des Landesfeuerwehrverbandes aus dem Feuerwehrverwaltungsprogramm syBOS bezogen. Wir weisen darauf hin, dass wir mit Stichtag 11. Jänner die bis dahin erfassten Daten betreffend das Jahr 2009 für die jährliche Presseaussendung und den Jahresbericht verwenden werden. Daten für das Jahr 2009 die nach dem Stichtag erfasst werden können für die Presseaussendung bzw. den Jahresbericht nicht mehr berücksichtigt werden.

Feuerfreier Advent – Tipps der BrandverhütungsstelleJe näher der Weihnachtsabend rückt, desto brandgefährlicher werden die inzwischen bereits ausgetrockneten Adventskränze und Gestecke. Die Zweige, Zierbänder und Strohsterne sind ein idealer Nährstoff für die Flammen der teilweise schon heruntergebrannten Kerzen. Wenn man nachstehende Sicherheitstipps beachtet, lässt sich die Adventszeit aber feuerfrei genießen:

  • Verwenden Sie für Adventskränze und Gestecke unbrennbare Unterlagen, zweckmäßigerweise solche aus Glas, Porzellan oder Metall
  • Die Kerzenhalter sollten aus unbrennbarem Material bestehen und die Kerze stabil halten
  • Achten Sie auf genügend Abstand der Kerzenflammen zu brennbaren Gegenständen, Vorhängen oder Kleidungsstücken
  • Löschen Sie heruntergebrannte Kerzen möglichst frühzeitig aus
  • Bewahren Sie Feuerzeuge und Zündhölzer sicher vor Kindern auf
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie allein, insbesondere dann nicht, wenn sich Kinder oder Haustiere im Raum aufhalten
  • Zünden Sie Kerzen auf ausgetrockneten Adventskränzen oder Gestecken nicht mehr an
  • Merken Sie sich für alle Fälle die Notrufnummer 122 der Feuerwehr

Winterzeit ist auch Grippezeit – eine Information des Landesfeuerwehrarztes
Um auch in dieser Jahreszeit „Fit for Firefighting“ zu sein, bedarf es entsprechender Vorbereitung. Grippe oder Erkältungsviren greifen unser Immunsystem an. Durch ausgewogene Ernährung, körperliche Abhärtung und gesunden Lebenswandel stärken wir die Infektabwehr. Bei der Ernährung ist auf eine ausgewogene, mineralstoff- und vitaminreiche (Vitamin C) Kost zu achten. Mehrere kleinere Mahlzeiten sind besser. Eine „schwere“ fettreiche Mahlzeit beschäftigt den Darm auf Stunden und schwächt die Immunabwehr. Die Schleimhäute müssen in der Heizperiode durch ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (Obstsäfte statt Alkohol) vor Austrocknung geschützt werden.
Regelmäßige körperliche Betätigung an der frischen Luft (z.B. lange Spaziergänge) härten bereits den Körper ab. Noch besser wirken Saunagänge oder Wechselbäder (Kneippkur). Gesund leben bedeutet neben der Vermeidung von Stress und dem Verzicht auf das Rauchen die Nutzung von Entspannungstechniken, ausreichend schlafen und viel lachen. Schon durch eine kleine Umstellung der Lebensgewohnheiten gelingt es den Feuerwehrleuten GUT (Gesund Und Tauglich) durch den Winter zu kommen. So kann die Einsatzbereitschaft jederzeit aufrechterhalten werden.

Jahrbuch „Notruf 2010“
Das Jahrbuch „Notruf 2010“ mit Jubiläumsausgabe 120 Jahre Bundesfeuerwehrverband ist ab sofort zum Preis von 12,-- EURO erhältlich.
Zur Anregung möchten wir einige Verwendungsmöglichkeiten aufzeigen:

  • als Belegexemplar für Ihr Archiv
  • als Präsent für Besucher in Ihrem Gerätehaus
  • als Gastgeschenk bei Ihren Besuchen im Ausland
  • als Gegengabe für außerordentliche Spenden
  • als Anerkennung für hervorragende Verdienste (z.B. Übungsbesuch)
  • als zusätzliches Präsent für Ihre Jubilare bei Ehrungen
  • als Einstiegsgeschenk beim Eintritt bzw. Übertritt von der Feuerwehrjugend in den Aktivstand
  • als Verkaufsobjekt bei Informationsveranstaltungen (z.B. Tag der offenen Türe)
  • als Präsent für Ihre Gemeindemandatare (z.B. mit Widmung zum Jahreswechsel)

Grundüberholung ATS-Geräte
Der Kommandant ist für die einwandfreie Funktion der in seiner Feuerwehr verwendeten Atemschutzgeräte verantwortlich. Überprüfen Sie daher genauestens die Termine zur vorgeschriebenen Grundüberholung dieser Geräte innerhalb von 6 Jahren. Bei entsprechender Fälligkeit fordern Sie bitte rechtzeitig beim Landesfeuerwehrverband (Sachbearbeiter Werner Fend, Telefon 05522/3510-215) bzw.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ein Bestellformular an.

Weihnachtsgrüße
Das Team des Landesfeuerwehrverbandes wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit!

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