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Brandheiss 05/2008
Bundesfeuerwehrtag in Wien
Vom 12. bis zum 14. September 2008 wurde in Wien der Bundesfeuerwehrtag durchgeführt. Diese Veranstaltung beinhaltete neben den Bundesbewerben auch die Neuwahlen in die Gremien des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.
Ergebnisse der Neuwahlen:
_Buchta Josef, (NÖ) Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes
_Humer Ing. Franz, (OÖ) Vizepräsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes
_Meschik Josef, (Ktn) Vizepräsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes
_Perner Dr. Friedrich, (Wien) Vizepräsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.
Als Vorsitzender des Fachausschusses „Freiwillige Feuerwehren“ - dies ist das höchste Gremium der freiwilligen Feuerwehren – erfolgte die einstimmige Wahl von Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter. Erstmals wurde mit dieser Wahl ein Vorarlberger an die Spitze der Interessensvertretung der rund 350.000 freiwilligen Feuerwehrleute Österreichs gewählt.Bei diesem Bundesfeuerwehrtag wurde der Ehrenvorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes Vorarlberg, Herr Ulrich Welte zum Ehrenmitglied des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes ernannt.
Bundesbewerbe in Wien
Auf Weltrekordniveau bewegten sich die 355 Gruppen aus allen Bundesländern und dem benachbarten Ausland um den Bundessieg und dem damit verbundenen Titel des österreichischen Feuerwehr-Staatsmeisters. Im Bewerb Bronze ohne Alterspunkte räumte die Freiwillige Feuerwehr St. Martin im Mühlkreis (Oberösterreich) ordentlich ab: Mit 419,74 Gesamtpunkten belegte die Bewerbsgruppe 2 den ersten Rang, eine weitere Gruppe der FF St. Martin im Mühlkreis landete mit 418,36 Punkten auf Rang 3. Den zweiten Platz belegte ebenfalls eine oberösterreichische Gruppe, die FF Peilstein mit 418,89 Punkten. Im Silber-Bewerb ohne Altersgruppe landete die Gruppe Kottingneusiedl 1 (Niederösterreich) mit 414,92 Punkten auf Rang 1, gefolgt von Ebersegg 1 (Oberösterreich) mit 414,88 Punkten auf Rang 2 und Schaeffern (Steiermark) mit 414,24 Punkten. Im Mittelfeld konnten sich die Vorarlberger Gruppen platzieren.
Bronze ohne Alterspunkte:
12. Platz Ludesch 416,08 Punkte
41. Platz Au 411,22 Punkte
66. Platz Müselbach 407,47 Punkte
67. Platz Röns 407,42 Punkte
95. Platz Wolfurt 401,14 Punkte
132. Platz Alberschwende 391,06 Punkte
145. Platz Klaus 371,49 Punkte
Silber ohne Alterspunkte:
69. Platz Übersaxen 393,10 Punkte
86. Platz Andelsbuch 385,46 Punkte
93. Platz Düns 382,46 Punkte
95. Platz Satteins 380,84 Punkte
Silber mit Alterspunkten:
7. Platz Lustenau 410,56 Punkte
Die gesamte Rangliste kann unserer Homepage www.lfv-vorarlberg.at entnommen werden.
Bundesjugendbewerbe in Villach
Der Tragweiner (OÖ) Feuerwehr-Nachwuchs gewann heute den Bundesfeuerwehrjugend-Leistungsbewerb im Stadion Lind-Villach. Die Feuerwehrjugend aus Oberösterreich räumte beim heutigen Bewerb ordentlich ab. Alle Stockerlplätze gingen an oberösterreichische Jugendgruppen:
1. Rang: FF Tragwein (1.071,47 Punkte)
2. Rang: FF Winden-Windegg (1.069,93)
3. Rang: FF Erdleiten (1.063,96)
Die Jugendlichen Winden-Windegg und Erdleiten werden Österreich bei den internationalen Jugendfeuerwehrbewerben 2009 in Ostrava (Tschechien) vertreten. Auch der Bundessieger Tragwein wird mit von der Partie sein - er hat sich bereits bei den internationalen Jugendfeuerwehrbewerben im Vorjahr in Schweden qualifiziert.
Die weiteren Plätze belegten die FF Sand (Oberösterreich, Rang 4), FF Kürnberg (Niederösterreich, Rang 5), St. Johann am Wimberg (Oberösterreich, Rang 6), Schützling (Steiermark, Rang 7), Steindorf (Oberösterreich, Rang 8), Volders (Tirol, Rang 9) und Vestenthal (Niederösterreich, Rang10).
Die Gruppen Thüringen, Blons und Bings-Stallehr aus Vorarlberg konnten sich im guten Mittelfeld platzieren.
Rang 21 mit 1.048,36 die Gruppe aus Thüringen vor Blons mit 1.042,33 und Bings-Stallehr mit 1.029,41 Punkten (2 x 5 Fehlerpunkte). Die Gruppen aus Vorarlberg haben sich hervorragend geschlagen und ihre Trainingszeiten jeweils unterboten. Das mag sicher auch an der herrlichen Kulisse von mehr als 1.000 Zuschauern im Stadion und der lautstarken Unterstützung der Fans aller Jugendgruppen gelegen haben.Die Siegerehrung wurde am Samstag dem 30. August um 20.00 Uhr im Stadion Lind durchgeführt.
Lehrgangsprogramm 2009Das Weiterbildungsangebot der Landesfeuerwehrschule für das kommende Jahr ist im Lehrgangskatalog 2009 zusammengefasst. Mit dieser Informationsbroschüre möchten wir möglichst allen Feuerwehrmitgliedern einen Gesamtüberblick zu den angebotenen Lehrgängen anbieten.Sollten Sie über einen besonderen Ausbildungsbedarf verfügen, teilen Sie dies bitte per Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit. Soweit möglich werden diese Wünsche in der Lehrgangsplanung berücksichtigt werden.Der Versand des Lehrgangskatalogs erfolgt im Oktober. Neben dem Postversand wird der Lehrgangskatalog auch auf unserer Homepage www.lfv-vorarlberg.at zur Verfügung gestellt.
Zusammenarbeit WIFI – Landesfeuerwehrverband
Durch diese Kooperation können die Feuerwehren auch kostengünstige und qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebote nutzen.Dieses neue Feuerwehrseminarprogramm beinhaltet:
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter Ausbildung\Trainings.Gerne erteilt auch Ing. Reinhard Amann +43 5522/3510-213, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. nähere Auskünfte.
Feuerwehrleistungsbewerbe 2011Die Landesbewerbe für das Jahr 2011 wurden auf der 169. Verbandssitzung am 18. September 2008 an die Feuerwehr Bregenz-Stadt vergeben.
Terminplan 2009Auf unserer Homepage werden laufend jene Termine veröffentlicht, die von den Feuerwehren im SyBos erfasst und dort auch für die Veröffentlichung freigegeben werden.Wir ersuchen alle Feuerwehren ihre bekannten Termine (Feste, Gerätehaus- und Fahrzeugweihen, Jahreshauptversammlungen, Sportveranstaltungen usw.) so früh wie möglich im SyBos zu erfassen und freizugeben.
Erreichbarkeit des LandesfeuerwehrverbandesWir möchten darauf hinweisen, dass der Landesfeuerwehrverband ausserhalb der normalen Geschäftszeiten (Mo - Fr von 8-12 und 13-17 Uhr) über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, Rufnummer +43 5522 3500 erreicht werden kann. Bei Bedarf informieren die Einsatzsachbearbeiter der RFL die zuständigen Mitarbeiter des Landesfeuerwehrverbandes. Bei einer Katastrophensituation wird das Büro des Landesfeuerwehrverbandes besetzt - erreichbar unter +43 5522 3510-0.
Winterreifenpflicht für LKWIn der 27. KFG-Novelle (BGBL. I Nr.: 57/2006) soll durch die Winterreifenpflicht für LKW über 3,5 Tonnen zul. Gesamtgewicht die Verkehrssicherheit im Winter verbessert werden. Liegengebliebene oder hängen gebliebene Schwerfahrzeuge sind häufig Unfall auslösende Faktoren bzw. führen zu unpassierbaren Straßen und zu Stau. Daher ist im Zeitraum vom 15. November bis 15. März die Montage von Winterreifen zumindest an den Rädern einer Antriebsachse Pflicht. Weiters ist das Mitführen von Schneeketten für mindestens eine Antriebsachse verpflichtend. Für Antriebsachsen mit Doppelbereifung reicht das Mitführen von zwei Einzelketten aus.
Eine Ausnahmebestimmung für die Winterreifenpflicht gibt es für alle Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 Tonnen zul. Gesamtgewicht. Diese Ausnahme gilt jedoch nicht für die Pflicht Schneeketten mitzuführen!
Feuerwehrausrüstungsbeschaffung über den UmweltverbandWie in den vergangenen Jahren hat der Umweltverband Vorarlberg gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrverband verschiedene Angebote zur Feuerwehrausrüstung erhoben und ausgeschrieben. Durch die Mitwirkung vieler Gemeinden konnten wieder sehr gute Preise für hochwertige Produkte erzielt werden. Die Bestellung erfolgt online über den ÖBS-Shop (Ökobeschaffungsservice), welcher für alle Gemeinden in Vorarlberg zugänglich ist. Bei Bedarf können die Geschäftsbedingungen des ÖBS-Shop der Homepage des ÖBS entnommen werden.
Sirenenprobealarm
Am Samstag den 4. Oktober erfolgt von 12 bis 13 Uhr der österreichweite Sirenenprobealarm. Das Informationsblatt des BMI kann unserer Homepagewww.lfv-vorarlberg.at entnommen werden. Der jährliche Sirenenprobealarm wird von der Bundeswarnzentrale gemeinsam mit den Landeswarnzentralen durchgeführt